Die 9 liebsten Kooperationspartner, wenn Unternehmen digitalisieren

Keine Kommentare Lesezeit:

Digitalisierung ist ein vielschichtiges Thema, und es ergibt sich für die betroffenen Unternehmen eine Reihe von Fragen. Unter anderem: Welche Partner tragen zum Digitalisierungsprozess bei? Eine aktuelle Lünendonk-Trendstudie gibt Aufschluß.

Der IT-Dienstleister Cognizant, Lünendonk sowie Prof. Dr. Peter Buxmann, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik der TU Darmstadt, stellten diese und mehr Fragen im Rahmen der aktuellen Lünendonk-Trendstudie „Wie digitalisieren Sie Ihr Business? – Mehrwerte schaffen durch Digitale Transformation“. Über 120 befragte IT-und Business-Entscheider teilen darin aussagekräftige und interessante Einschätzungen.

An Kreativität und neue Ideen kommen

So entwickeln 92 Prozent der befragten Unternehmen ihre Innovationen zwar innerhalb der eigenen Unternehmensorganisation. Überragende 98 Prozent setzen jedoch auch auf die Kooperationen mit Partnern (Open Innovation), um Innovationen zu entwickeln und auf ihre Marktreife vorzubereiten. „Gerade bei Themen, die fern vom bisherigen Geschäftsmodell sind, öffnen sich Unternehmen. Anders haben sie auch keine Chance, an Kreativität und neuen Ideen zu kommen“, beobachtet Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk. Auffallend ist jedoch, dass Start-ups bei den meisten Unternehmen eine untergeordnete Rolle bei der Wahl zum Kooperationspartner spielen. Nur etwa ein Viertel der Studienteilnehmer nutzt Start-ups als externen Innovationspartner.

 

„Wie verändert sich im Zuge der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen die Intensität der Kooperationen mit folgenden potenziellen Partnern?“

Skala von -2 = „Intensität der Zusammenarbeit nimmt stark ab“ bis +2 = „Intensität der Zusammenarbeit nimmt stark zu“; Mittelwerte; n = 110

Die vollständige Lünendonk-Trendstudie „Wie digitalisieren Sie Ihr Business? – Mehrwerte schaffen durch Digitale Transformation“ kann hier kostenfei herunterladen werden.

Kommentar verfassen