Four Seasons Hotel Jakarta 5*

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Gestaltet vom argentinischen Star-Architekten und Wolkenkratzerspezialisten César Pelli (Petronas Towers in Kuala Lumpur sowie zahllose Hochhäuser weltweit), feierte in Indonesiens Hauptstadt Jakarta vor kurzem der Bürokomplex „Capital Place“ Eröffnung. Das Gebäude aus Glas und Stahl, dessen Glaspannele die Struktur eines Korbgeflechts aufgreifen beherbergt auch das neueste Luxushotel der Four Seasons Hotel-Gruppe.

Für dessen Innengestaltung konnte mit Alexandra Champalimaud eine weitere renommierte Architektin angeworben werden. Die New-Yorkerin hat sich im Vorfeld intensiv mit der Architekturgeschichte Jakartas auseinandergesetzt und sich vor allem vom Art-Deco der Metropole inspirieren lassen: Einer einzigartigen Mischung der europäisch geprägten Architektur der damaligen holländischen Kolonialherren und traditioneller indonesischer Handwerkskunst.

Hotelier alter Schule

Im neuen Four Seasons Hotel wird das zu einer hollywoodreifen Kulisse, die an  französichem Art-Deco und moderne asiatischen Elemente erninnert. Sanfte Farben, polierter Marmor, Messing und die grossen Fensterflächen geben den Räumen eine eigene Dramatik ohne inszeniert zu wirken.

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Dass auch der Service dem eines Hauses ersten Ranges entspricht, darüber wacht Christian Poda. Der deutsche General Manager versteht sich als Hotelier alter Schule und möchte den Charme eines noblen europäischen Grand Hotels nach Jakarta bringen. Nach über zehn Jahren Arbeitserfahrung in Luxus-Hotels in Asien schätzt er dabei vor allem die Freudlichkeit und hohe Motivation seiner Indonesichen Mitarbeiter, deren Charme und Servicebereitschaft sich wunderbar mit europäischem Perfektionismus ergänzt.

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Heimlicher Star in Jakartas Gastronomieszene

Heimlicher Star des Hauses ist der italienische Küchenchef Marco Riva, ebenfalls kein unbekannter in Asien, der mit seiner französisch-italienischen Küche Akzente in Jakartas bereits jetzt verwöhnter Gastronomieszene setzt. Das Restaurant Palm Court mit seinen 13 Meter hohen Fenstern und spektakulären Einbauten ist bereits eröffnet, das zweite Restaurant in der obersten Etage des Hauses mit Blick über die Metropole und ebenfalls spannender Architektur eröffnet im nächsten Monat.

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Was einen sonst noch erwartet, sollte man mit eigenen Augen sehen. Nur soviel: Das mit 125 Zimmern zu den kleinsten Häusern der Four Seasons Gruppe gehörende Hotel bietet nur Suiten an, ein enges Standardzimmer sucht man hier vergeblich. Entsprechend umfangreich ist die Ausstattung, und was zum speziellen Wohlfühlen noch fehlen sollte, besorgen die 250 beflissenen Mitarbeiter – oder auch Christian Poda, der als charmanter Gastgeber jeden Gast individuell betreut wissen möchte.

Hier geht´s direkt zum Hotel: www.fourseasons.com/jakarta

 

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