Beiträge in der Kategorie "Familienunternehmer"

Insolvenz als Gründungschance

Redaktion

Zu einer gesunden Wirtschaft gehört nicht nur das Kommen, sondern auch das Gehen von Unternehmen. Doch Insolvenz bedeutet nicht immer das Ende. Manchmal kann aus einem gesunden Kern mit frischen Ideen neues Leben erwachsen – wie der Erfahrungsbericht von Benno Hübel, Inhaber und Geschäftsführer von Sawade, zeigt. Im Sommer 2013 hörte ich von der Insolvenz der Pralinen und Trüffelmanufaktur Sawade imArtikel lesen

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Standorttreue signalisiert Zuverlässigkeit

Frank Becker

Der Industriestandort Berlin hat nach der Wende tiefe Einschnitte erlebt. Nach dem Ende des Mauerfalls und dem Wegfall der Berlin-Förderung standen sehr viele Industriebetriebe in der Hauptstadt vor dem Aus. Auch bei Collonil klaffte ein großes Loch in der Kasse, klassische Schuhpflege alleine hätte das Unternehmen nicht gerettet. Von Frank Becker, Geschäftsführer COLLONIL. Collonil hat diese Veränderung als Chance genutztArtikel lesen

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Mittelstand muß sich für Startups öffnen

Eric Weber

Deutschland ist weltweit bekannt für seinen starken Mittelstand und seine alteingesessenen Technologiekonzerne. Jedoch benötigt eine zukunftsfähige Gesellschaft stets auch unternehmerischen Nachwuchs – sprich junge Unternehmen und Startups. Wünschenswert wäre daher eine noch stärkere Belebung einer innovativen Gründerszene. Ein Debattenbeitrag von Eric Weber, Mitbegründer von SpinLab.   Insbesondere im internationalen Vergleich zu Staaten wie den USA, aber auch zu kleineren Staaten wie Schweden,Artikel lesen

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1 Million neue Arbeitsplätze – wie schaffen wir das?

Lutz Goebel

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Wenn Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir bis zu 1 Million zusätzliche Arbeitsplätze?“ Ein Debattenbeitrag von Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder dieArtikel lesen

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DDW-TV: Gut gewappnet in die Digitalisierung

TV Redaktion

Die deutsche Wirtschaft und ihre Unternehmen stehen mit der Digitalisierung vor riesigen Chancen – und großen Risiken. In der Fernsehsendung von Die Deutsche Wirtschaft begrüßt Michael Oelmann dazu Experten, die dem Mittelstand wertvolle Tipps geben. Mit den beiden Vorständen der Cryptotec AG aus Köln, Dr. Michael Raumann und Michael Mertens, beschreiben zwei echte Kenner der Verschlüsselungsbranche, wie dramatisch Industriespionage undArtikel lesen

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Energiewende braucht Marktwirtschaft!

Karl Tack

Die Belastungen durch die aktuelle Energiepolitik, die insbesondere die industriell geprägten Unternehmen zu tragen haben, sind inzwischen gewaltig und teilweise existenzbedrohend. Ein Konglomerat aus planwirtschaftlichen Elementen und Ideologien hat dazu geführt, dass inzwischen mehr als 25Milliarden Euro pro Jahr umverteilt werden. Ein intelligenter Rahmen würde hingegen den Wettbewerb um die besten Ideen, die saubersten Lösungen und die zielführendsten Dienstleistungen entfesseln.Artikel lesen

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Der Erbfaktor

Redaktion

Erben ist, wenn einer hinterlässt, also gibt, und andere vererbt bekommen, also nehmen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Erben ist in vielen Fällen eher Soll als Haben, eher Last als Lust, eher Druck als Entspannung. Kerstin Schubert hat diese Erfahrungen machen müssen, als sie nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters, Christoph Schubert, die Führungsverantwortung des Gebäudedienstleisters Schubert Gruppe vonArtikel lesen

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„Die Politik agiert verantwortungslos“

Redaktion

Der Aufsichtsratschef der SMS group und ehemalige BDI-Präsident Dr. Heinrich Weiss geht mit der deutschen Wirtschaftspolitik der letzten zehn Jahre hart ins Gericht. „Dass wir uns noch so gut entwickelt haben, liegt nur daran, dass die Unternehmen, Arbeitnehmer und Ingenieure tüchtig sind. Nicht wegen, sondern trotz der Politik.“ Seit der Agenda-Politik von Gerhard Schröder, so Heinrich Weiss im Interview inArtikel lesen

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Stunde der Länder hat geschlagen

Lutz Goebel

Der hessische Finanzminister Schäfer erklärte in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass Wolfgang Schäubles Erbschaftsteuergesetz weder verfassungsfest noch zweckmäßig ist. Ähnlich sehen das wir Familienunternehmer. So wie das Gesetz im Moment ausgestaltet ist, ist es bürokratisch, realitätsfern und verfassungswidrig. Gerade der Einbezug von vorhandenem Privatvermögen wird wieder in Karlsruhe scheitern. Das kann Herr Schäuble nicht wollen und dasArtikel lesen

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