Soziale Netzwerke als Reputationsrisiko für den Mittelstand

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Durch das Aufkommen sozialer Medien können Mitarbeitende heutzutage direkt auf die Reputation ihres Arbeitgebers Einfluss nehmen. Da eine solche Einflussnahme positiv wie negativ vorgenommen werden kann, stellt insbesondere die mitarbeiterseitige Nutzung sozialer Netzwerke einen Risikofaktor für die Unternehmensreputation dar.

Wie bewerten Mittelstands-, Entrepreneurship- und Gründungsforscher aktuelle Ereignisse? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ableiten? In der jüngsten Ausgabe des Policy Brief „Mittelstand aktuell“ erläutern Dr. Isabella Hoffend und Prof. Dr. Harald von Korflesch (beide Universität Koblenz-Landau), warum Soziale Netzwerke für mittelständische Unternehmen ein Reputationsrisiko darstellen können.

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„Mittelstand aktuell“ wird gemeinsam vom Förderkreis Gründungs-Forschung e.V. (FGF) und IfM Bonn herausgegeben.

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