Beiträge mit dem Schlagwort "Europa"

Mit einem „weiter so“ geht es nicht

Redaktion

Deutschland kann sich dem Veränderungsdruck der Globalisierung und der demographischen Entwicklung nicht entziehen. Politik muss darauf reagieren. Von Gerhard Schröder. Die Agenda 2010 war ein sehr umfassendes Modernisierungs-Programm, manche bezeichnen sie sogar als das tiefgreifendste in der bundesdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Mit diesen Reformen wurde damals – vor mehr als zehn Jahren – auf zwei Herausforderungen reagiert: die der Globalisierung und dieArtikel lesen

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Kollers am See 4*, Kärnten, Österreich

Kian Karimian

Warum in die Ferne schweifen wenn das gute liegt so nah… – So dachten sich in diesem Sommer viele Deutsche und verbrachten Ihren Urlaub in den Nachbarländern. Von diesem Trend profitieren auch die Österreicher und das verdientermaßen, denn die heutige Generation von Hoteliers sind wahre Tourismusprofis, die ihre Familienbetriebe in den vergangenen Jahren konsequent modernisiert haben. Qualität, Nachhaltigkeit und gelebteArtikel lesen

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„Unsere Systeme sind an ihre Grenzen gelangt“

TV Redaktion

Wie können wir uns organisatorisch auf neue Zeiten einstellen – in unseren Unternehmen und unserer Gesellschaft insgesamt? Hermann Arnold hat es in seinem Unternehmen Haufe-Umantis ausprobiert und eine revolutionäre „Unternehmens-Demokratie“ eingeführt, die die Mitwirkung aller Mitarbeiter erfordert. Im Interview mit Michael Oelmann beschreibt er die Erfolge, aber auch die Fehler, die auf diesem Weg gemacht wurden. Doch auch für unsere DemokratieArtikel lesen

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„Die Deutschen werden enteignet“

TV Redaktion

Der Buchautor und Publizist Dr. Ulrich Horstmann (aktuelles Buch: „SOS Europa“) kritisiert in der Sendung „Im Dialog“ mit Michael Oelmann die Euro-Politik scharf: Der Euro verkörpere keine Stabilität mehr, die EZB-Politik sei Sozialismus pur. Die Zeche würden die deutschen Bürger zahlen. Horstmann befürchtet, dass mit einer drohenden Rating-Abwertung Deutschlands das System der faktischen Transferunion zusammenbreche.  

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Eurokrise verstehen (II): Die Target-Kredite

Stephan Werhahn

Die Äußerungen der EZB klingen doch vertraut in unseren Ohren: das haben die Landesbanken, die IKB, KfW, HRE etc., die sich alle verzockt haben, auch immer gesagt. Die Maßnahmen der EZB im Oktober 2008 (nämlich die »Vollzuteilungspolitik«) waren m. E. richtig, da der Interbankenmarkt nach der Lehmann-Pleite zusammengebrochen war. Diese Politik der Krisenbewältigung der EZB wurde aber nach 2009, als die Lage sich wieder normalisierte,Artikel lesen

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Eurokrise verstehen (III): Der Aufkauf von Staatspapieren

Stephan Werhahn

Art. 123 des AEU-Vertrags verbietet die Monetisierung der Staatsfinanzen. Darum handelt es sich aber, wenn die Notenbanken Staatspapiere, d. h. Staatsschulden, der Krisenländer kaufen. Die EZB hat aber im Rahmen des Securities Markets Program (SMP) für 223 Mrd. Euro Staatspapiere von Griechenland, Portugal, Irland, Italien und Spanien gekauft, allein italienische Papiere i. H. v. 94 Mrd. Euro zwischen August 2011 und Februar 2012 zur Abwendung einesArtikel lesen

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Nach dem Brexit

Stephan Werhahn

Bereits sind einige Wochen vergangen, seit die Briten den Ausstieg aus der EU beschlossen haben. Nüchtern ist festzustellen, dass die Themse noch immer Wasser durch London trägt. Der Entscheid hat wirtschaftliche Folgen, doch von einem Kollaps Grossbritanniens, wie er für den Fall eines Brexit oft in Aussicht gestellt wurde, ist noch wenig spürbar. Selbst die Finanzmärkte sind recht ruhig. ZwarArtikel lesen

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Europa mit Marktwirtschaft aus der Krise führen

Stephan Werhahn

In Anbetracht des Krisenbefunds der heutigen europäischen Wirtschaft und Politik, fragt man sich, was wird aus Europa, was wird aus dem Euro? Können die marktwirtschaftlichen Prinzipien in der Gestaltung Europas helfen? Um es gleich vorwegzunehmen, ja. Um der Frage eines »Europas der Marktwirtschaften« auch wissenschaftlich nachzugehen, haben wir ein Institut dieses Namens gegründet. Zunächst einmal ist klarzustellen: Es gibt politisch und ökonomisch für die ca.Artikel lesen

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EU: Hat die Ordnungspolitik eine Chance?

Stephan Werhahn

Europa ist in wirtschaftlicher Hinsicht vielgestaltig. Wir sprechen daher in unserem Steinbeis-Institut auch von einem »Europa der Marktwirtschaften«. Das »bunte Bild der Vielfalt« zeigt, dass es zwar einen gemeinsamen Markt, aber eben keine einheitliche europäische Marktwirtschaft gibt. Allein der Vergleich der drei ökonomisch wichtigsten drei Staaten Europas macht dies offensichtlich: So ist die Marktwirtschaft im bald ausscheidenden Großbritannien tendenziell freier und liberaler konzipiert,Artikel lesen

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6 Punkte Plan für Europas Zukunft

Lutz Goebel

Die EU befindet sich in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen. Es ist Zeit für ein Umdenken. Wir von DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben dazu einen 6 Punkte Plan vorgelegt. Wie nicht nur das britische Referendum gezeigt hat, misstrauen die Bürger der EU. Eine unbegründete Einmischung in viele Themen sowie das andauernde Biegen und Brechen von Regeln – auch in der Eurokrise – hatArtikel lesen

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