Beiträge mit dem Schlagwort "Konjunktur"

Auftragsbücher gut gefüllt

TV Redaktion
dihk

Trotz einiger Unsicherheiten erhöht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) seine Wachstumsprognose für 2017, die im Herbst noch bei 1,2 Prozent gelegen hatte, auf Grundlage seiner aktuellen Konjunkturumfrage auf nunmehr 1,6 Prozent. „Die Geschäftslage der Unternehmen ist besser als gedacht“, berichtete DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben von den Ergebnissen der Erhebung, die er am heutigen Mittwoch gemeinsam mit dem DIHK-Konjunkturexperten Dirk SchlotböllerArtikel lesen

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Zuversicht geht leicht zurück

TV Redaktion
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Darauf, dass der Aufwärtstrend in der deutschen Wirtschaft nach einem „goldenen Herbst“ etwas abflachen wird, deutet die jüngste Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hin. Auf ihrer Grundlage rechnet der DIHK für 2017 mit einem Wachstum von 1,2 Prozent.     „Die konjunkturelle Dynamik lässt nach“, bilanzierte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben die Ergebnisse der Untersuchung, die er am 20.10. gemeinsam mitArtikel lesen

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Nach dem Brexit

Stephan Werhahn
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Bereits sind einige Wochen vergangen, seit die Briten den Ausstieg aus der EU beschlossen haben. Nüchtern ist festzustellen, dass die Themse noch immer Wasser durch London trägt. Der Entscheid hat wirtschaftliche Folgen, doch von einem Kollaps Grossbritanniens, wie er für den Fall eines Brexit oft in Aussicht gestellt wurde, ist noch wenig spürbar. Selbst die Finanzmärkte sind recht ruhig. ZwarArtikel lesen

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Export runter, aber Binnenmarkt stark: Die Konjunktur im Sommer

Redaktion
Dr. Martin Wansleben, Hautgeschäftsführer des DIHK e.V.

Die Einflussfaktoren sind günstig, die Geschäftserwartungen leicht verbessert: Vor dem Hintergrund seiner Konjunkturumfrage Frühsommer 2016 hebt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,3 auf 1,5 Prozent an. Die Beurteilung von DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben. Videobeitrag zur Konjunkturumfrage:   Bau und Konsum tragen die Konjunktur durchs Jahr. Der Ölpreis und die Zinsen sind weiterhinArtikel lesen

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„It is the economy, stupid!“

Redaktion
Prof. Hüther, IW

Auf den ersten Blick geht es der deutschen Wirtschaft ganz gut. Um 1½ Prozent wird sie 2016 wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner Konjunkturprognose. Doch IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther mahnt: Die konjunkturellen Probleme in den Schwellenländern und steigende Energiepreise drohen das Wachstum abzubremsen. Seine 10 Einschätzungen. 1. Deutsche Konjunktur ist ein ScheinrieseArtikel lesen

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Chinas Schwäche – brandgefährlich für die deutsche Industrie

Redaktion
Prof. Dr. Gornig

Auf den ersten Blick bietet die Situation in Deutschland keinen Anlass zur Sorge: Wachstum und Beschäftigung befinden sich derzeit auf hohem Niveau. Doch im Erfolg liegt auch eine Gefahr: Die einseitige Konzentration der gegenwärtigen Investitionstätigkeit auf die Produktion von Maschinen und Autos macht die deutsche Wirtschaft extrem anfällig für exogene Schocks. Von Professor Dr. Martin Gornig, DIW Berlin. Die deutsche WirtschaftArtikel lesen

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1 Million neue Arbeitsplätze – wie schaffen wir das?

Lutz Goebel
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2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Wenn Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir bis zu 1 Million zusätzliche Arbeitsplätze?“ Ein Debattenbeitrag von Lutz Goebel, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder dieArtikel lesen

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Konjunktur stabil – aber Flüchtlingsthema schafft Verunsicherung

Redaktion

„Die Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage Anfang 2016 so gut wie noch nie“: Das berichtete Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), heute in Berlin bei der Vorstellung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage. Günstiger Ölpreis, schwacher Euro und niedrige Zinsen böten gute Rahmenbedingungen. Internationale Krisen, nationale Zusatzlasten und die Flüchtlingskrise bereiten den Unternehmen indes zunehmend Sorgen, so die Ergebnisse der Studie.Artikel lesen

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