Beiträge mit dem Schlagwort "Ordnungspolitik"

Wir wollen nicht länger Letzter sein

Redaktion

Stimmen im Wahljahr / Seit den 1980er Jahren sinkt die Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens stetig. Seit diesem Jahr ist es unter allen 16 Bundesländern erstmals das Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum. Wie kann das sein, in einem Land, das so viel Potential hat wie Nordrhein-Westfalen? Sitzen doch hier einige der größten deutschen Familienunternehmen – Oetker, Henkel, Miele, Bertelsmann, um nur einige zu nennen. Von ThomasArtikel lesen

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Wir brauchen einen Digitalminister

Redaktion

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Führung von Ministerin Brigitte Zypries stellte jüngst sein Weißbuch Digitale Plattformen vor. Frau Zypries Bekenntnis zur Entwicklung der Industrie 4.0 ist die richtige Strategie und ein wichtiger Beitrag zur ordnungspolitischen Debatte. Im Ergebnis führt das Weißbuch aber zu mehr Bürokratie für deutsche Unternehmen und lähmt die Entwicklung der Wirtschaft. Von Matthias Wahl.  Wir als Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)Artikel lesen

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Deutscher Corporate Governance Kodex: Eine Bilanz

directorschannel

Im Herbst 2013 übernahm Dr. Manfred Gentz den Vorsitz der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex. Nach vier Jahren im Amt zieht er in unserer Reihe Director’s Channel Bilanz. Dr. Manfred Gentz übergibt die Kommission an seinen Nachfolger Prof. Dr. Rolf Nonnenmacher. Im Gespräch mit Dr. Viktoria Kickinger erläutert Dr. Manfred Gentz was gelungen ist, was die Kommission in den kommenden JahrenArtikel lesen

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Immer mehr ist nicht genug

Redaktion

Rekordeinnahmen im Bundeshaushalt, aber bald könnten schon wieder neue Schulden kommen: Mit seiner „Aktion Frühjahrsputz 2017“ hat der Steuerzahler-Bund exemplarisch 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen recherchiert. Sie zeigen: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen! 145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25Artikel lesen

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Managergehälter: Alle Macht der Hauptversammlung

Redaktion

1.815 Euro hat Martin Winterkorn 2014 verdient. In der Stunde. Und zwar in jeder Stunde des Jahres, Nächte, Wochenenden und Feiertage eingerechnet. 15,9 Millionen Euro im Jahr. Das ist unvorstellbar viel Geld. Es ist verständlich, dass viele Menschen bei solchen Summen klagen. Nur mal zum Vergleich: Winterkorn verdiente damit fast 74 Mal so viel wie die Bundeskanzlerin. Von Dr. HubertusArtikel lesen

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Ein überlebenswichtiges Thema

Redaktion

Knapp zwei Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wurde am 14. Oktober 2016 mit Zustimmung des Bundesrates ein neues Erbschaftsteuergesetz verabschiedet. Damit besteht für Familienunternehmen endlich wieder Rechtssicherheit bei der Regelung der Unternehmensnachfolge. Allerdings ist das neue Erbschaftsteuergesetz ein sehr komplexes Regelwerk geworden. Von Professor Dr. Rainer Kirchdörfer Es war ein langer Weg bis zur Verabschiedung der Erbschaftsteuerreform 2016. Nach einemArtikel lesen

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„Wir dürfen über das Gesetz hinausgehen!“

directorschannel

Dr. Manfred Gentz, Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, spricht im Interview Klartext zur Kritk an den Regelungen. So zeigt sich Dr. Manfred Gentz erstaunt über die kritischen Kommentare zur Berücksichtigung des Begriffs  „Ehrbarer Kaufmann“ im Corporate Governance Kodex. Auch der zweite große Aufreger, die nunmehr im Kodex an die in vielen Unternehmen schon lange gelebte Realität angepasste Kommunikation vonArtikel lesen

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Wie haben Sie das geschafft, Frau Kraft?

TV Redaktion

Die wichtigen Wahlen im Bund oder in Nordrhein-Westfalen stehen vor der Tür. Die Wirtschaft will sich stärker als bisher einmischen – wie das Beispiel der  Familienunternehmer in NRW zeigt. Mit einer Online Kampagne, einer Kampagnen-Website (www.zurueck-an-die-spitze.nrw) sowie einem eigenen Facebookauftritt zeigt dabei der Verband der Familienunternehmer Flagge. Landeschef Thomas Rick: „NRW war einmal das Herzland des deutschen Wirtschaftswunders. NRW war Spitzenreiter in derArtikel lesen

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Brigitte Zypries ist nicht Erhards Urenkelin und könnte es auch gar nicht sein

Redaktion

Die SPD-Politikerin verwaltet ein Wirtschaftsministerium, das inzwischen zahnlos ist, und sie wird die Erhard-feindliche Politik Sigmar Gabriels fortsetzen, soweit sie kann. Von Dr. Ulrich Horstmann. Brigitte Zypries hat am 27. Januar 2017 das Amt als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie angetreten. Sie ist damit Nachfolgerin von ihrem Parteifreund Sigmar Gabriel, der sich jetzt als Außenminister versucht, nachdem Frank-Walter Steinmeier abtrat,Artikel lesen

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