USA-Business: So läuft es unter Trump

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Spüren deutsche Unternehmen konkrete Auswirkungen der neuen Trump-Regierung auf ihr USA-Business? Der US-Experte Gerd W. Kichniawy berichtet in DDW-TV von Stimmen und Stimmungen – und gibt überraschende Tipps für einen erfolgreichen Markteintritt.

Viel wurde spekuliert über mögliche Beeinträchtigungen des USA-Business für deutsche Unternehmen unter der Trump-Regierung. Was ist konket daraus geworden? Mit Gerd W. Kichniawy gibt ein ausgewiesener Kenner des Landes einen Überblick über die Lage: Mit seinem Unternehmen GATC hat er bereits hunderte deutscher Unternehmen in den US-Markt gebracht.

USA-Business boomt

Kichniawy berichtet in der Sendereihe „Agenda 2018“ über den spürbaren Unterschied der deutschen medialen Berichterstattung und der tatsächlichen Stimmungslage: „Wenn Unternehmer nur die deutsche Presse lesen würden, wäre die neue Regierung eine Beeinträchtigung“. Aber die Realität zeige ein anderes Bild.

Viel mehr als etwaige Abschottungstendenzen belaste der Diesel-Skandal das Verhältnis zu den Deutschen. Das Thema sei längst nicht ausgestanden für den Ruf deutscher Produkte. Insgesamt aber biete das USA-Business ein enormes Potential für deutsche Unternehmen. Exemplarisch nennt Kichniawy die aktuell von ihm betreuten 50 Unternehmen, die nunmehr in vierten Jahr in Folge Rekordumsätze verzeichneten.

Worauf es bei einem erfolgreichen Markteintritt ankommt

Für einen erfolgreichen Markteintritt komme man indes mit einer „deutschen Denke“ nicht weiter, so Kichniawy. Der USA-Markt sei nicht einfach; der Markt „tickt“ anders. Die Amerikaner erwarteten eine komplette Geschäftsinfrastruktur ihrer Lieferanten, setzen viel auf eine nachvollziehbare Markthistorie und benötigen eine andere Kommunikation, als man es aus seinem deutschen Heimatmarkt kenne.

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Kontakt zu GATC: www.gatclp.com

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