Bosbachs beinharte Bilanz

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In seinem vielleicht letzten großen Einzelinterview als aktiver Bundestagsabgeordneter zieht Wolfgang Bosbach (CDU) im Gespräch mit DDW-TV eine ernüchterte Bilanz seines Wirkens in seiner Fraktion: „Ich möchte nicht die Kuh sein, die auf Dauer quer im Stall steht“.

Ein Mann im Spagat: Der wertkonservative Wolfgang Bosbach ist einer der beliebtesten Politiker im Lande, doch ausgegrenzt in seiner eigenen Fraktion. CDU wählen will er trotzdem. Offene Worte äußert er auch zu den Themen Migration, Gewalt und – vor dem Hintergrund seines Abgangs bei „Maischberger“ – einseitiger Medienberichterstattungen. Das Interview aus der Reihe „Stimmen zur Wahl“ auf DDW-TV in exklusiver voller Länge.

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3 Antworten zu “Bosbachs beinharte Bilanz”

  1. Absolut wertvolles Interview! Wolfgang Bosbach ist wie immer klar, sachlich und ehrlich. Rückblickend kann ich nur bestätigen, er hat mit seinen Aussagen zu den angesprochenen Themen früher schon richtig gelegen. Wir sollten uns sein Schlusswort merken! Schade, dass es so wenige, gute „Vorbilder“ wie Herr Bosbach in der Politik gibt!

  2. Mit Sicherheit der Einzigste Politiker der CDU, der wählbar wäre. Aber warum will er noch immer Merkel wählen, somit ihre desaströse Asylantenpolitik ( jawoll Gabriel ASYLANTENPOLITIK) unterstützen?

  3. Ja, Wolfgang Bosbach war und ist ein echter Wertkonservativer des Rheinischen Kapitalismus. Die gute Zukunft des Landes ist hier verortet. Die CDU sollte dies für die Zeit nach Merkel bedenken. Alles Gute, Herr Bosbach.

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