Lauter zu werden lohnt sich nicht

Vor einigen Wochen sagte mir jemand, er erlebe, dass wir in einer „übererregten Aufmerksamkeitsgesellschaft“ leben. Den Begriff empfand ich mehr als passend, denn an allen beliebigen Stellen buhlen irgendwelche Menschen, Produkte, Waren, Dienstleistungen um unsere Aufmerksamkeit. Likes und Follower werden zu einem Statussymbol, das selbst vor vermeintlich hochgebildeten Menschen nicht Halt macht. So hatte ich vor kurzem eine Kolumne eines bekannten Experten in einem ebenso bekannten Magazin gelesenArtikel lesen

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Doppelter Rundfunkbeitrag: Unternehmer als „Melkkuh“

Darf es auch ein bisschen mehr sein? Viel zu lange legten die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bei den Pensionsansprüchen eine Schippe drauf. Nun können sie die Lasten kaum noch Schultern. Die Lösung der Anstalten? Die „Melkkuh“ Beitragszahler! Die überbordenden Pensionslasten überrascht bei den Ansprüchen der Intendanten kaum. Sie müssen beim Eintritt in den Ruhestand oftmals keine Abstriche in Kauf nehmen. DasArtikel lesen

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Best Practice: neuer Durchblick in der Intralogistik

Als Teil der Pick-by-Vision-Lösung Picavi steigert die Datenbrille Glass Enterprise Edition Effizienz und Sicherheit in Intralogistik-Prozessen. Die Schicht beginnt mit dem Griff zur Brille: Der Lagerarbeiter setzt die Datenbrille auf, meldet sich an und erhält seinen ersten Auftrag. Von nun an wird er über das Display Schritt für Schritt durch alle anstehenden Prozesse geleitet. So sieht der Arbeitsalltag im Lager mitArtikel lesen

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Warum Markenbildung im Netz anti-kreativ sein muß

Es scheint kein Zweifel zu bestehen: Marken im Netz müssen nach vollkommen anderen Grundsätzen geführt werden, als in den klassische Kanälen. Aber wie können Unternehmen in diesem Kommunikationsgewitter auffallen? Die Antwort der erfolgreichsten Marken ist frappierend. Von Dr. Oliver Errichiello 1. Glaubenssätze Im Unterschied zu der herkömmlichen Markenführung sind Menschen den Botschaften einer Marke nicht mehr hilflos ausgeliefert, sondern können ihre persönlichenArtikel lesen

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„Aus Sch… Gold machen“ – wie man aussichtslose Situationen zu größten Erfolgen dreht

„Frau Ates, das ist mein Versuch, aus Sch… Gold zu machen!“ Dieser Satz prallte mir vor einigen Wochen in einem Gespräch mit einem Manager einer großen deutschen Bank entgegen und machte mich für einen kurzen Moment erst mal sprachlos. Er versuchte mit verzweifelter Stimme eine Arbeit zu erklären, die weniger als mittelmäßig war und demnach auch nur zu mageren ErfolgenArtikel lesen

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Michael Hüther: „It is the economy, stupid!“

Auf den ersten Blick geht es der deutschen Wirtschaft ganz gut. Doch IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther mahnt: Die konjunkturellen Probleme in den Schwellenländern und steigende Energiepreise drohen das Wachstum abzubremsen. Seine 10 Einschätzungen. 1. Deutsche Konjunktur ist ein Scheinriese Die deutsche Volkswirtschaft wirkt erstaunlich robust. Nach dem Rendezvous mit der Stagnation in den Jahren 2012 und 2013 legte dasArtikel lesen

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Die nächste Generation industrieller Fertigungsverfahren

Die Weltelite der Additiven Fertigung – gemeinhin auch als 3D-Druck bekannt – wird auch 2017 wieder auf der formnext in Frankfurt vom 14. – 17. November präsent sein. DDW ist live dabei und gibt viele spannende Einblicke in die Trends und Innovationen der Branche. Alles, was im Bereich der intelligenten Produktionslösungen Rang und Namen hat, tummelt sich im November aufArtikel lesen

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5 Punkte für den nächsten Koalitionsvertrag

Nun endet der Wahlkampf. Unabhängig vom Wahlergebnis ist das ein Grund zur Freude. Sobald die bunten Bilder abgehängt sind, wird es wieder spannend. Die Parteien mit Regierungspotential müssen in den Sondierungsgesprächen zu Koalitionsoptionen endlich Farbe bekennen. Von Hubertus Porschen Wo soll es hingehen mit Deutschland? Für mich als junger Unternehmer sind es vor allem fünf Punkte, die die neue Regierung umsetzen muss.Artikel lesen

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Das wählt die Wirtschaft

Das Medium Die Deutsche Wirtschaft (DDW) hat seine Leser, die Spitzenkräfte der deutschen Wirtschaft, zur “Sonntagsfrage” gebeten. Die Wahlabsicht der Wirtschaftselite ist eindeutig: Dreiviertel wählen schwarz und gelb, wobei die Union knapp vor der FDP als stärkste Partei rangiert. DDW befragte im Zeitraum vom 6. bis 11. September seine Leser per Mail. Die Befragten sind die Firmeninhaber (50 Prozent), Geschäftsführer undArtikel lesen

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TIK 2017: DDW vor Ort bei einem der spannendsten B2B-Events in Deutschland

Beim fünften TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION des Bundesverbands Industriekommunikation (bvik) in Fürstenfeldbruck trafen sich rund 200 Teilnehmer, um sich ganz dem Thema “B2B-Marketing der Zukunft – Digitale Transformation” zu widmen. DDW-TV war dabei und gibt im TV Bericht spannende Einblicke in die Trendthemen der B2B-Branche. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die SchaltflächeArtikel lesen

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Keine Chance dem „Chancenkonto“!

Das „Erwerbstätigenkonto“ von Arbeitsministerin Nahles heißt bei SPD-Kanzlerkandidat Schulz jetzt „Chancenkonto“. Alle Achtung: 200 Milliarden Euro könnte das “lebenslange Bildungsprogramm” den Staat jährlich kosten – ein Drittel des gesamten Bundeshaushalts. Praktikabel ist die Idee aber nicht. Von Dr. Hubertus Porschen. Als Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im letzten Jahr das Weißbuch „Arbeit 4.0“ im Bundestag vorstellte, war die Einigkeit im Saal zu spüren:Artikel lesen

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Vier Felder, die über den Erfolg ihres Marketings entscheiden werden

Um die Marketingorganisation der Zukunft zu gestalten, müssen sich die Marketingverantwortlichen der digitalen Transformation stellen, unabhängig von Branche, Größe und Kultur des Unternehmens. In diesen vier Feldern wird den über Erfolg oder Nichterfolg ihrer Marketingabteilung entschieden werden. Von Andrea Nikolic. Die wichtigste Essenz der neuen digitalen Möglichkeiten: Der Kunde kann ganz neu in den Fokus gerückt werden. Neue Tools ermöglichen, zuArtikel lesen

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