Stellenkürzungen vs. Fachkräftemangel

Die Zahl der Entlassungen nimmt zu. Kehren wir damit zu höheren Arbeitslosenquoten zurück oder finden die Entlassenen rasch wieder Anstellung bei anderen Arbeitgebern? Die Antwort ist ein klares: Jein. von Boris Karkowski 35.000 bei Volkswagen. 14.000 bei ZF, 13.000 bei Conti, 30.000 bei BASF, 7.000 bei Bosch, 30.000 bei der Bahn, 3.500 bei SAP, 11.000 bei Thyssenkrupp Steel – und damitArtikel lesen

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Der Purpose-Hype: International längst abgelaufen

In einer Zeit ,in der sich Unternehmen als Non-Profit-Organisationen gerieren, während sie gleichzeitig For-Profit-Organisationen sind, lohnt es sich, einen kritischen Blick auf das Phänomen der „Ethik als Marketinginstrument” zu werfen. Denn was vor 15 Jahren als verheißungsvolle „Purpose-Strategie“ begann, zeigt mittlerweile deutliche Ermüdungserscheinungen – nahezu überall in der Welt, bis auf Deutschland. Von Dr. Oliver Errichiello „Im Augenblick, als dieArtikel lesen

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Einmal Probesterben, bitte: So funktioniert die vorausschauende Nachfolgeplanung

Was passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie sterben? Könnten Sie diese Frage eindeutig beantworten? Senior Wealth Planner Maximilian Kleyboldt von der Bethmann Bank weiß: Auf ihren eigenen Tod sind die meisten Menschen denkbar schlecht vorbereitet. Im Interview spricht er über häufige Irrtümer in der Nachfolgeplanung – und eine bewährte Methode, sie aufzudecken. Herr Kleyboldt, als Wealth Planner bei der BethmannArtikel lesen

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BAND, der Dachverband der deutschen Business Angels, stellt sich neu auf

Der Dachverband der Business Angels in Deutschland, Business Angels Deutschland e.V. (BAND), erhält eine neue Führung. Das sin die sechs neuen Vorstände. BAND ist der Verband der Business Angels, ihrer Netzwerke und Zusammenschlüsse in Deutschland und setzt sich im Interesse junger innovativer Unternehmen für einen starken Frühphasenfinanzierungsmarkt ein. Business Angels sind private Investorinnen und Investoren, die sich zu einem frühenArtikel lesen

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Die größten Familienunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Familienunternehmen sind die Pfeiler der Wirtschaft im deutschsprachigen Raum. DDW hat die 10.000 größten Familienunternehmen aus dem DACH-Raum ermittelt. Hier eine Analyse der wichtigsten Strukturdaten. Für die Datenbank wurden sämtliche als Familienunternehmen identifizierten Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Umsatz gelistet (Franken-Umsatzzahlen wurden auf Euro umgerechnet) und die 10.000 umsatzstärksten unter ihnen gelistet. Die Datenbank führt damit aufArtikel lesen

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Die Datenbank der 10.000 größten Familienunternehmen im DACH-Raum bestellen

Version Januar 2026 Einzigartig nur bei DDW: Die Zusammenstellung der 10.000 größten Familienunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Excel-Liste mit tiefgehenden Unternehmensprofilen. Die Ermittlung der Unternehmen, die sich mehrheitlich (bzw. bei Aktiengesellschaften: maßgeblich) in der Hand von Privatunternehmern befinden, ist alles andere als trivial. Denn die Besitzverhältnisse von Unternehmen sind nicht “auf Knopfdruck” verfügbar, sondern bedürfen tiefgehender RechercheArtikel lesen

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Beschütze mich!

Wir sehen überall Risiken und erwarten Hilfe vom Staat. Dabei sind wir selbst für uns verantwortlich – und für das Wachstum. Von Bastian Frien Wir sind dem Risiko immer auf der Spur: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendein Lebensmittel oder Spielzeug, ein Kosmetikartikel oder sonstige Waren verdächtigt werden, Krebs zu erregen oder uns anderweitig Schaden zuzufügen. Umfassende BerichterstattungArtikel lesen

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VDA-Präsidentin Hildegard Müller: Müssen uns große Sorgen um den Standort Deutschland machen

Nicht Trump, nicht China. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, verortet die drängendsten Probleme der deutschen Schlüsselbranche trotz US-Zöllen und Konkurrenzdruck aus China, in der Heimat. „Wir müssen uns große Sorgen um den Standort Deutschland und auch Europa machen“, sagte Müller in einem Interview vor dem Ludwig-Erhard-Gipfel, der vom 7. bis 9. Mai am Tegernsee stattfindet. DieArtikel lesen

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Tag der Arbeit – mit Aussicht auf erstmals drei Millionen Arbeitslosen im August

Immer mehr Arbeitslose und wenig Aussicht auf Besserung: Auf dem Arbeitsmarkt gibt es gerade wenig zu feiern, zeigen neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Gewerkschaften sollten sich mit Maximalforderungen zurückhalten. Jahrelang war es eingeübte Praxis zum Tag der Arbeit: Die Wirtschaft brummt, die Erwerbstätigkeit stieg – und die Gewerkschaften überbieten sich mit wohlklingenden Forderungen für ihre Beschäftigten:Artikel lesen

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Jetzt mal Klartext: Wird das die Regierung, die wir brauchen?

Die Union hat diese Woche ihr Personaltableau für die geplante Bundesregierung vorgestellt; heute hat die SPD dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Nächste Woche wird es zur Wahl von Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler kommen. Aber: Ist das der Start in die so dringlich erwartete Wirtschaftswende? Bei seiner Vorstellung der CDU-Ministerriege im geplanten künftigen Kabinett anlässlich des Kleinen Parteitages der CDU legte FriedrichArtikel lesen

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Afrikas Wirtschaftsführer

Musk und Ma, Ambani und Arnault kennt man auch in Deutschland. Doch in Afrika gibt es ebenfalls sehr erfolgreiche Unternehmer. Fünf von ihnen stellen wir vor. von Boris Karkowski Patrice Motsepe, Africa Rainbow Minerals, Südafrika: Fußballfan Einen echten Social-Media-Shitstorm erlebte Patrice Motsepe, als er 2020 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu Donald Trump – nicht gerade ein Verfechter der Black-Lives-Matter-BewegungArtikel lesen

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Abstürzende Exporterwartungen, Beschäftigung, Investitionen: Die tiefe Krise am Ende der Ampel

Die dramatischen Zahlen reißen nicht ab: Das ifo-Institut meldet deutlich abstürzende  Exporterwartungen. Das IW ermittelt mehr Pessimisten als Optimisten. Und Noch-Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck musste die Wachstumsprognose der Bundesregierung nach unten korrigieren. Die ifo Exporterwartungen haben sich deutlich verschlechtert. Sie sind im April auf -9,8 Punkte von -2,3 Punkten im März gefallen. Das ist der niedrigste Stand seit Mai 2020. „Der ZollkonfliktArtikel lesen

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