Aus den Ruinen zum Wohlstand

Vor 125 Jahren wurde Ludwig Erhard geboren. Als Bundeswirtschaftsminister erfolgreich und populär wie keiner seiner Nachfolger, hat er das Bild der Bundesrepublik maßgeblich geprägt. Erhard wollte Wettbewerb. Wettbewerb? Das ist heute ein Schreckenswort. Wettbewerb wird in der Wirtschaft dadurch ersetzt, dass immer mehr Sektoren staatlich geschützt, reguliert und subventioniert werden, weil sie Produkte herstellen, die kein Mensch will. Von Roland TichyArtikel lesen

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Deutschland und China: Kooperation für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Zum Start der Olympischen Winterspiele in Peking wird verstärkt über das deutsch-chinesische Verhältnis diskutiert. Dabei werden mit einiger Berechtigung vor allem politisch-moralische Aspekte thematisiert. Doch gerät nur zu oft die Bedeutung, die das breit angelegte deutsch-chinesische Verhältnis für die Sicherung und Entwicklung der ökonomischen Ressourcen in beiden Ländern hat, aus dem Blick. Im 50-jährigen Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischenArtikel lesen

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Zwei Kurven, die zeigen, wo die Reise langgeht für die Unternehmen

In den letzten zwei Jahrzehnten vor der Corona-Pandemie zeigte sich ein neues Phänomen: sparende Unternehmen. Das Motiv des vorsorglichen Sparens soll nicht nur Liquiditätspuffer schaffen in Krisen, in denen die Liquidität versiegt. Der Aufbau von Eigenkapital ermöglicht den Unternehmen auch, mit starken Bilanzen in die Transformationsphase zu gehen – sei es für Investitionen in neue Technologien oder durch den AufkaufArtikel lesen

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Marktwirtschaft, von seinen Begleitadjektiven erdrückt

Reinhold_von_Eben-Worlée (Anne Kreuz Fotografie)

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat seinen Jahreswirtschaftsbericht vorgestellt. Das Dokument liest sich eher wie ein Jahresklimaschutzbericht mit einem Unterkapitel Wirtschaft als andersherum. Dazu passt auch Habecks Plan, neben dem Bruttoinlandsprodukt zusätzliche Nachhaltigkeitsindikatoren nach vorne zu bringen. Von Reinhold von Eben-Worlée Das zeigt die Priorität, die Herr Habeck der Wirtschaft beimisst. Aus dem BMWK wird so schneller als gedacht einArtikel lesen

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Veränderung managen: Die Zukunft unserer Innenstädte

Innenstädte sind das „Herz der Stadt“ und eben nicht Betriebstyp oder Assetklasse. Sie sind fundamentaler Bestandteil unserer Lebenskultur. Das zeigt sich gerade jetzt, in Corona-Zeiten. Sie sind es wert, dass wir Allianzen bilden und für sie stark machen. Von Roland Wölfel Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Zeitzeuge für das Haus der Bayerischen Geschichte interviewt zu werden. Im BereichArtikel lesen

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Zwischen Ökonomie und Ökologie: Wirtschaftsflächen der Zukunft

Wirtschaftsflächen und Gewerbeflächenpolitik stehen im Zeichen von Innovationen, Nachhaltigkeit und einem neuem Verständnis von kommunaler Wirtschaftsförderung. Über den Stand der Dinge sprechen Dr. Wolfgang Haensch, Dr. Stefan Leuninger und Uwe Mantik von der CIMA Beratung + Management GmbH. In den zuletzt vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) definierten Aufgaben und Handlungsfelder einer innovativen Wirtschaftsförderung von morgen finden sich Begriffe nachhaltigenArtikel lesen

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Achtung: Gefahr, passen Sie auf!

Wachstum

Professor Dr. Guido Quelle wirft einen kritischen Blick auf die Warn- und Forderungskurve unserer Politiker, die schon vor der Pandemie steil nach oben zeigte. Von Prof. Dr. Guido Quelle Ist Ihnen das auch aufgefallen? Es vergeht kein Tag, an dem nicht Dutzende Politiker, Meinungsführer, Verbände, Medien oder sogenannte Experten vor irgendetwas warnen oder alternativ irgendwelche neuen Regelungen, Vorschriften und GesetzeArtikel lesen

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Umfrage zum Jahresausblick: Fachkräftemangel ist Sorge Nummer eins

Familienunternehmer blicken positiver auf das neue Jahr als noch vor zwölf Monaten. 56 Prozent (2020: 46 Prozent) gehen davon aus, dass ihr operatives Geschäft 2022 wächst bzw. stark wächst. Das ergibt eine Umfrage unter 1.033 Mitgliedern der Verbände DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Auf die Frage nach den größten Sorgen mit Blick auf das Jahr 2022 steht der FachkräftemangelArtikel lesen

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Vielen Dank für Ihre Stimme für den Innovator des Jahres!

Wir halten Sie über das Ergebnis im Rahmen unseres wöchentlichen Newsletters auf dem Laufenden. Wenn Sie weitere Personen zur Abstimmung einladen wollen, leiten Sie einfach diesen Link weiter: https://die-deutsche-wirtschaft.de/die-nominierten-2022/   >> Hier geht es zum Nachrichtenbereich von DDW   Blick zurück: 2020: Was Frank Thelen zu seinem Ehrenpreis sagt – und wer als erster gratuliert Sie sehen gerade einen PlatzhalterinhaltArtikel lesen

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the business networkers

Wir sind ein Netzwerk aus ambitionierten Medienmachern, Data Scientists und Kommunikatoren. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wirtschaft und Medien auf neue Art zusammenzubringen und den Weg in eine neue Wirtschaftswelt prägend zu begleiten. Wenn Du bei einem der spannendsten Medienprojekte der letzten Jahre mitmachen willst: hier haben wir die aktuellen Chancen für Dich zusammengestellt. Wie Du uns erreichst SchreibArtikel lesen

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Große Hoffnungen für 2022

Zum Jahreswechsel befragt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) traditionell deutsche Verbände nach ihren aktuellen Geschäftsaussichten für das kommende Jahr. Nach zwei herausfordernden Jahren schauen die allermeisten Verbände sehr optimistisch auf 2022 – mit Ausnahme der Branchen, die immer noch stark unter der Pandemie leiden. Hinter der deutschen Wirtschaft liegt eine turbulente und schwierige Zeit: Die Pandemie hat auch imArtikel lesen

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Das ist das Wirtschaftswort des Jahres 2021

Welches Wirtschaftswort hat das Jahr 2021 in besonderem Maße gekennzeichnet und wird damit Nachfolger des Wortes “Homeoffice” aus 2020? Die Wahl ist getroffen. Wie im Vorjahr fußt die Jurywahl auf Begriffen, die nach einer Medienanalyse der Hamburger Agentur REINSCLASSEN neu in diesem Jahr in den Wortschatz der Öffentlichkeit kamen und dort überproportional oft eingesetzt wurden. Die neuen Worte, die sichArtikel lesen

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