Ein Meilensteintag in der Geschichte der Raumfahrt

Elon Musk hat kürzlich den größten Börsengang der Geschichte angekündigt – er will 30 Milliarden Dollar einsammeln und sieht den Wert seines Unternehmens SpaceX bei 1,5 Billionen Dollar. Dabei jährt sich der Durchbruch für SpaceX nun erst das zehnte Mal. Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Der 22. Dezember 2015 war ein Meilenstein in der Geschichte der Raumfahrt. In der NachtArtikel lesen

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Forderungsverkauf mit Ausfuhrdeckung: Sicherheit in fernen Märkten

Die deutsche Wirtschaft muss neue Wachstumsregionen erschließen. Doch entfernte Auslandsmärkte sind nicht ohne Risiko. Dabei gibt es längst Mittel und Wege, auch in Schwellenländern berechenbare Geschäfte zu machen. Der bayerische Brauanlagenhersteller BrauKon zeigt, wie es geht. von Andreas Knoch Bayerisches Bier genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Davon profitiert auch die BrauKon GmbH. Das Unternehmen aus Seeon im Chiemgau, das jüngstArtikel lesen

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Mittelstand 10.000: Der aktuelle Stand im Januar 2026

DDW ermittelt mit dem Ranking “Mittelstand 10.000” in einem laufenden Rechercheprozess die wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Hier die zentralen Analysen und die Liste der Bestplatzierten mit Stand Januar 2026. “German Mittelstand” – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. Doch der Grundpfeiler des Erfolgs der deutschen Wirtschaft steht vor vielen Herausforderungen.Artikel lesen

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Toxische Glaubenssätze des Vermögensaufbaus, Nr. 3: „Kapitalismus bedeutet Ausbeutung“

Schädliche Glaubenssätze und „giftige Stereotype“ über die Marktwirtschaft, über Geld, Börse und vermögend werden sorgen mit dafür, dass Deutsche beim Nettovermögen gegenüber manchen anderen Ländern hinterherhinken. Heute: „Kapitalismus bedeutet Ausbeutung“. Von Dr. Gerd Kommer und Selina Gschossmann Deutschland und Österreich haben ein Altersarmutsproblem, das sich aufgrund der bekannten Misere der gesetzlichen Rentenversicherungssysteme in Zukunft noch verschlimmern wird. Wer als normalerArtikel lesen

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Die Leser-Charts 2025: Das waren ihre Top-Themen

Was hat Sie, unsere Leser, im Wirtschaftsjahr 2025 am meisten interessiert? Unsere Top-Ten der meistgelesen Beiträge unter unseren einer Million Nutzern. Platz 1 Deutschlands Städte im Wirtschaftsranking Zweimal jährlich spiegelt das Standortranking Deutschland die Dynamik der Unternehmenslandschaft auf Städte-Ebene. Wo wirtschaftliche Entwicklungen konkret und nah werden, fand 2025 das höchste Leserinteresse ↗ Platz 2 Das Ranking der größten Familienunternehmen DieArtikel lesen

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Was wurde aus den innovativen Geschäftsmodellen?

Erinnern Sie sich noch an Pay per Use, Sharing Economy oder On-Demand? Rasch zeigte sich, dass die Kundennachfrage hinter den Erwartungen zurückblieb. Was ist aus den Neuerungen geworden? von Boris Karkowski Still ist es um Non-Fungible Tokens (NFT) geworden, diese Blockchain-basierten Zertifikate und Kunstwerke. Mitte 2022 war die Nachfrage nach digitalen Originalen wie dem „Bored Ape“ groß, für eine digitale CollageArtikel lesen

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Die Chancen-Daten 2026

Die Researchredaktion von DDW liefert mit ihren marktführenden Firmendatenbanken und Rankings die bewährte Grundlage für erfolgreiches B2B-Marketing. Hier die Übersicht. Gehe direkt zu: Übergreifende Datenbanken: Master-Datenbank Deutschland-Liste / Deutschland-Liste regional Top-10.000 DACH Mittelstand / Familienunternehmen: Top-10.000 Mittelstand Top-Familienunternehmen Who is Who der deutschen Familienunternehmen Top-10.000 Familienunternehmen DACH Themenrankings: Hidden Champions Deutschland Lexikon der Weltmarktführer Zukunftsunternehmen Größte Arbeitgeber Frauen in FührungArtikel lesen

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Reformstau in modernen Demokratien: Warum schmerzhafte Reformen so schwer durchsetzbar sind

Europäische Demokratien sind zwischen ökonomischem Reformbedarf und populistischen Wählerbewegungen in ein gefährliches Spannungsfeld geraten. Immer seltener gelingt es Regierungen, notwendige Reformen durchzusetzen. Von Professor Dr. h.c. mult Roland Koch Gerade wagte Frankreichs Regierung unter Premierminister François Bayrou ein drastisches Sparpaket. Zwei staatliche Feiertage sollten abgeschafft werden, um die Wirtschaftsleistung zu steigern und rund 44 Milliarden Euro einzusparen. Das löste Entrüstung ausArtikel lesen

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Im Januar golfen, als wäre April

Die Küste zwischen Málaga und Gibraltar ist seit Jahren Europas Golfmaschine. Auf rund hundert Kilometern drängen sich über siebzig Plätze, dazu Akademien, Hotels, Clubs und eine Infrastruktur, die exakt auf dieses Publikum gebaut ist./ Rubrik Stilvoll reisen Dass das Ganze funktioniert, liegt nicht an der Erfindung des Golfurlaubs, sondern am Wetter. Im Winter liegen die Tagestemperaturen häufig zwischen 15 undArtikel lesen

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Steuerregelungen 2026: Für viele Haushalte wird es teurer

Im neuen Jahr müssen viele Steuerzahler mit höheren Belastungen rechnen, wie neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)  zeigen. Besonders Gutverdienende zahlen 2026 mehr. Steigende Sozialbeiträge und ein höherer CO₂-Preis zehren einen Großteil der steuerlichen Entlastungen auf. Zum Jahresbeginn greifen zahlreiche Änderungen, die die Haushalte belasten: Der CO₂-Preis erhöht sich, die Sozialbeiträge steigen weiter. Zwar gleicht die Bundesregierung beiArtikel lesen

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Was Deutschland vom Weltraumkapitalismus lernen sollte

BDI-Präsident Peter Leibinger warnte unlängst: „Der Wirtschaftsstandort befindet sich in seiner historisch tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist keine konjunkturelle Delle, sondern ein struktureller Abstieg“, so Leibinger. Ich ergänze: Wir sind auf dem Weg in die Planwirtschaft. Dabei ist privates Unternehmertum ist staatlicher Planwirtschaft haushoch überlegen. Das sollten wir Deutschen eigentlich wissen. Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann DieArtikel lesen

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Europa zwischen Stagnation und Aufschwung: Creditreform Rating erwartet nur verhaltene Erholung

Creditreform Rating rechnet im kommenden Jahr mit einer weiterhin verhaltenen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa. Laut der heute veröffentlichten Ausgabe der Creditreform Economic Briefs wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum 2025 um 1,2 Prozent, bevor es 2026 auf 1,0 Prozent zurückgeht. In Deutschland dürfte die Wirtschaftsleistung 2025 nur 0,2 Prozent betragen und 2026 auf rund 0,9 Prozent steigen – getragen vor allem vonArtikel lesen

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