Warum sind Führungskräfte 50+ “between two jobs” bei Personalberatern wenig beliebt?
Bei der beruflichen Neuorientierung von Führungskräften 50+ spielen Personalberater und Headhunter eine erfolgskritische Rolle. Denn je höher die Hierarchie-Ebene und je länger die Verweildauer auf den oberen Etagen im Organigramm, umso mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einen ein ungeplanter Jobwechsel durch den Arbeitgeber erwischt. In diesem Fall nimmt man als erstes Kontakt zu Personalberatern oder Headhuntern auf, mit denen man im Laufe der Karriere zu tun hatte. Und stellt dann oft schnell fest, dass diese kaum Jobs zu vergeben haben. Warum ist das so?
Wie Führungskräfte ihre Zeit “between two jobs” bestmöglich meistern, erklärt Christina Kock.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
- Mehr Informationen: www.dom-consulting.com
- Mehr Beiträge von Christina Kock im Lexikon des Chefwissens


Schreibe einen Kommentar