Steuerregelungen 2026: Für viele Haushalte wird es teurer

Im neuen Jahr müssen viele Steuerzahler mit höheren Belastungen rechnen, wie neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)  zeigen. Besonders Gutverdienende zahlen 2026 mehr. Steigende Sozialbeiträge und ein höherer CO₂-Preis zehren einen Großteil der steuerlichen Entlastungen auf. Zum Jahresbeginn greifen zahlreiche Änderungen, die die Haushalte belasten: Der CO₂-Preis erhöht sich, die Sozialbeiträge steigen weiter. Zwar gleicht die Bundesregierung beiArtikel lesen

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Was Deutschland vom Weltraumkapitalismus lernen sollte

BDI-Präsident Peter Leibinger warnte unlängst: „Der Wirtschaftsstandort befindet sich in seiner historisch tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist keine konjunkturelle Delle, sondern ein struktureller Abstieg“, so Leibinger. Ich ergänze: Wir sind auf dem Weg in die Planwirtschaft. Dabei ist privates Unternehmertum ist staatlicher Planwirtschaft haushoch überlegen. Das sollten wir Deutschen eigentlich wissen. Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann DieArtikel lesen

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Europa zwischen Stagnation und Aufschwung: Creditreform Rating erwartet nur verhaltene Erholung

Creditreform Rating rechnet im kommenden Jahr mit einer weiterhin verhaltenen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa. Laut der heute veröffentlichten Ausgabe der Creditreform Economic Briefs wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum 2025 um 1,2 Prozent, bevor es 2026 auf 1,0 Prozent zurückgeht. In Deutschland dürfte die Wirtschaftsleistung 2025 nur 0,2 Prozent betragen und 2026 auf rund 0,9 Prozent steigen – getragen vor allem vonArtikel lesen

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Deal!

Die DDW-Jury kürt seit 2020 das „Wirtschaftswort des Jahres“. Aus einer Idee von Michael Oelmann und mir ist inzwischen fordernde Jury-Arbeit geworden. 2025 sollte es eine besonders knappe Entscheidung werden. Denn die kuratierte Shortlist wird jedes Jahr länger. (Dieses Jahr waren es 60 Begriffe). In den Diskussionen der immer größeren, immer prominenteren Jury, geht es bis tief in die AbendstundenArtikel lesen

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Same but different: Mittelstand in Österreich

Die Mittelstandswelten in Österreich und Deutschland sind ähnlich – und doch gibt es Unterschiede. Wie die Unternehmen jeweils aufgestellt sind, mit aktuellen Herausforderungen umgehen und ob wir vom Nachbarn noch lernen können. von Isabella-Alessa Bauer Veranstaltung in der Wiener Hofburg. Ein Kaffee wird bestellt. Ob es ein „Verlängerter“ sein soll? Aber selbstverständlich. Und im „Häferl“? Natürlich. Dass man inzwischen keineArtikel lesen

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Toxische Glaubenssätze des Vermögensaufbaus, Teil 2: „Geld verdirbt den Charakter“

Schädliche Glaubenssätze und „giftige Stereotype“ über die Marktwirtschaft, über Geld, Börse und vermögend werden sorgen mit dafür, dass Deutsche beim Nettovermögen gegenüber manchen anderen Ländern hinterherhinken. Heute: „Geld verdirbt den Charakter“. Von Dr. Gerd Kommer und Selina Gschossmann Deutschland und Österreich haben ein Altersarmutsproblem, das sich aufgrund der bekannten Misere der gesetzlichen Rentenversicherungssysteme in Zukunft noch verschlimmern wird. Wer alsArtikel lesen

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“Deal” ist das Wirtschaftswort des Jahres 2025

Die Jury des Wirtschaftswort des Jahres hat gewählt: Das Wirtschaftswort des Jahres 2025 lautet „Deal“. Der Begriff steht für eine neue Form der politischen Entscheidungen, die durch den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump geprägt wurde: Früher gab es zwischen Ländern Verträge. Spätestens seit Trump werden „Deals“ geschlossen. „Glokalisierung” wurde auf Rang 2 gewählt. Das Kofferwort aus “Globalisierung” und “Lokalisierung” steht fürArtikel lesen

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Verteidigungsindustrie boomt und schafft Arbeitsplätze

Die stark wachsenden europäischen Verteidigungsinvestitionen sichern und schaffen allein in Deutschland 360.000 Industriejobs, so eine Studie von EY und DekaBank. Bei deutschen Rüstungsunternehmen können durch Aufträge aus dem In- und dem europäischen Ausland eine Bruttowertschöpfung von 39 Milliarden Euro im Jahr entstehen – das entspricht knapp 0,9 Prozent des deutschen BIP. In den kommenden zehn Jahren werden die europäischen NATO-LänderArtikel lesen

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Diese Begriffe sind im Rennen um das Wirtschaftswort des Jahres 2025

Was wird das Wirtschaftswort des Jahres 2025? Ein Expertengremium ist momentan in der Abstimmung zum Nachfolger für das Wort “Deindustrialisierung” aus 2024. Das steht in der Shortlist für die Wahl. Ziel ist es, das für das jeweilige Jahr prägendste Wort für Wirtschaft und Unternehmen zu ermitteln. Grundlage für die Wahl ist eine Shortlist. Diese setzt sich zum einen aus einerArtikel lesen

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Rentenpaket beschlossen: Jetzt kommt die Kostenlawine

Der Bundestag hat heute das Rentenpaket 2025 verabschiedet. Damit wird das Rentenniveau von 48 Prozent bis 2031 und darüber hinaus gesetzlich festgeschrieben und die Mütterrente ausgeweitet. Was nach sozialer Sicherheit klingt, ist in Wahrheit ein massiver Kostenmotor, der die junge Generation und die Unternehmen über Jahrzehnte belasten wird. Von Thomas Hoppe Die Politik feiert sich für vermeintliche Stabilität, doch sieArtikel lesen

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Cybersicherheit als Organisationspflicht: Warum der Mittelstand rechtlich keine Wahl mehr hat

Cyberangriffe sind für den Mittelstand längst ein reales Geschäftsrisiko – und die Geschäftsführung trägt dafür die volle rechtliche Verantwortung. Wo die Fallstricke liegen. Von Mike Kersting, Vorstand der SMK Group Cyberangriffe sind im deutschen Mittelstand längst von einer theoretischen Bedrohung zu einem realen unternehmerischen Risiko geworden. Laut der Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“ waren in den vergangenen zwölf Monaten rund 87 ProzentArtikel lesen

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BDI-Präsident: Standort Deutschland im freien Fall

Laut aktuellem Industriebericht geht die Industrieproduktion das vierte Jahr in Folge zurück. Vielbeachtet fordert BDI-Präsident Peter Leibinger eine wirtschaftspolitische Wende. Sein Statement im Wortlaut. Von Peter Leibinger Der Wirtschaftsstandort befindet sich in seiner historisch tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik, doch die Bundesregierung reagiert nicht entschlossen genug. Die deutsche Industrie steht am Ende des Jahres 2025 vor einem dramatischen Tiefpunkt.Artikel lesen

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