Die 10.000 wichtigsten Industrieunternehmen – wer besonders stark performed

Industrie in Deutschland: Viele Konjunktur-Indikatoren lassen einen Abwärtstrend befürchten. Doch nicht alle sind davon betroffen. Wer wächst, zeigt das aktuelle Industrie-Ranking von DDW. Das Ranking der 10.000 wichtigsten Industrieunternehmen stellt in laufender Ermittlung die zentralen Vertreter der deutschen produzierenden Wirtschaft zusammen. Viermal jährlich geht die Datenbank in neuer Version an seine Nutzer und bildet dadurch die dynamischen Veränderungen der UnternehmenslandschaftArtikel lesen

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Die 10 größten Unternehmen in Niedersachsen in Familienbesitz

Starkes Niedersachsen: Mit 102 Unternehmen aus dem Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen hat das Bundesland die viertmeisten Top-Familienunternehmen in Deutschland. Dieser Beitrag ist am 5.4.2024 aktualisiert worden. Mehr der von DDW ermittelten 1.000 größten Familienunternehmen können nur Nordrhein-Westfalen (254), Baden-Württemberg (207) und Bayern (188) vorweisen. Und mit einem kumulierten Jahresumsatz vom 425 Milliarden Euro Jahresumsatz liegt Niedersachsen sogar an dritterArtikel lesen

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Deutschlands 25.080 entscheidende Unternehmen

Wie viele und welche Unternehmen in Deutschland sind relevant, wenn es um B2B geht? Die DDW-Research ermittelt die maßgeblichen Unternehmen Deutschlands mit der “Deutschland-Liste”. Das hat sich in der neuen Version getan. Ermittelt und gelistet sind die Unternehmen auf Basis eines unter wissenschaftlicher Unterstützung zusammengestellten Scoringindex. Er misst die Bedeutung eines Unternehmen anhand von 39 Kriterien. Umsatz und Mitarbeiterzahl sindArtikel lesen

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Deutsche Weltmarktführer: Volkswagen AG

Reihe Lexikon der deutschen Weltmarktführer: Volkswagen AG ist führend im Bereich Automobilindustrie. Volkswagen AG ist als deutscher Weltmarktführer im Bereich Kfz (inkl. Porsche) bei DDW gelistet. Sitz des Unternehmens: Wolfsburg Gründung: 1937 Mitarbeiter: ca. 642.290 Website: www.volkswagen.de Segment: Hersteller Branche: Automobilindustrie Umsatz: 253 Mrd. Euro Auslandanteil: 80 % Anzahl der Länder, in die exportiert wird:150 Über Volkswagen AG Volkswagen hatArtikel lesen

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Drei Nachrichten, die so gar nicht in die miese Stimmung passen

⇑ GOOD NEWS Ehemalige Braunkohleflächen für Rechenzentren, Maschinenbauer mit Exportrekord und China-Investitionen deutscher Unternehmen auf Höchststand: Es gibt auch gute Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft. Von Prof. Dr. Hermann Simon   Microsoft in ehemaligen Braunkohlerevieren Die wohl interessanteste, überraschendste Meldung: Microsoft investiert mehrere Milliarden Euro in neue Rechenzentren. Die neuen deutschen Standorte sollen u.a. im Rheinischen Revier, der westdeutschen Braunkohleregion zwischen KölnArtikel lesen

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“Wir erleben eine neue Aufstellung der Wertschöpfungsketten”

Wie können sich deutsche Unternehmen unter schwierigen Bedingungen am Heimatstandort international behaupten? Beraterlegende und “Hidden Champions-Papst” Professor Dr. Hermann Simon, Chairman bei Simon Kucher und Autor vielzähliger Standardwerke, eine klare Meinung: Unternehmen müssen dahin gehen, wo sie für bestimmte Wertschöpfungsschritte die besten Rahmenbedingungen finden. Und mit starken Partnern Kooperationen suchen. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf denArtikel lesen

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Deutschlands Industriestrategie: Den Blick vom Rückspiegel lösen

Wirtschaftsminister Habeck hat seine Strategie zur Stärkung der deutschen Industrie vorgestellt. Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft kommentiert die Industriestrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Prof. Dr. Moritz Schularick Der Fokus auf strategische und sicherheitspolitische Fragen in der Industriestrategie des BMWK trägt den geopolitischen Entwicklungen der letzten Jahre Rechnung. Die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für den Industriestandort DeutschlandArtikel lesen

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Abschied oder Neuanfang?

Hohe Energiepreise setzen die deutsche Industrie unter Druck, die Sorge vor einer Deindustrialisierung wächst. Könnte ein Umbau der Industrie in Richtung Nachhaltigkeit neue Impulse setzen? Und was bräuchte es dafür? von Boris Karkowski Der rapide Energiepreisanstieg im vergangenen Jahr traf die deutsche Wirtschaft ins industrielle Mark. Die energieintensive Stahlbranche erlebte 2022 einen Produktionsrückgang von 15 Prozent. Die Chemieindustrie verzeichnete einenArtikel lesen

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Der Schlüssel für unsere Zukunft als Industrieland

Beim Tag der Industrie kritisiert BDI-Präsident Russwurm das immer größere Delta zwischen Ambition und Umsetzung in Deutschland. Klare Rahmenbedingungen und Freiraum für Unternehmertum und Ideen seien Triebkräfte für Innovation und Erfolg. „Vielfalt statt Einfalt ist das bewährte Prinzip – gerade zur Gestaltung von Zeitenwende und Zukunft.“ Rede von Siegfried Russwurm beim Tag der Industrie am 19.6.2023 „Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,Artikel lesen

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Warum Deindustrialisierung für Deutschland nicht schlecht sein muss

Das Schreckgespenst der Deindustrialisierung geht um. Verlagerungen, Verkäufe und große Sorgen säumen seinen Weg. Aber die Wahrheit ist auch: Deutschland hat schon oft bewiesen, dass der Verlust von Branchen nicht schaden muss – sagt Professor Dr. Dr. Hermann Simon im Interview mit DDW. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf dieArtikel lesen

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Drei Prioritäten zur schnelleren Dekarbonisierung der Industrie

Die Pandemie hat gezeigt, dass die Menschheit mit technologischer Hilfe in der Lage ist, sich schnell an neue Realitäten anzupassen. Das ist auch gut so, denn wir stehen vor einer weiteren enormen Herausforderung, bei der wir schnell handeln müssen: dem weltweiten Klimawandel. Laut dem Weltklimarat (IPCC) läuft uns die Zeit davon, um das Ausmaß der Erderwärmung zu begrenzen. Von Dr. Roland BuschArtikel lesen

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Top-10-Trends der Marketing-Kommunikation

Das jährliche „Trendbarometer Industriekommunikation“ des Bundesverband Industrie-Kommunikation (bvik) hat die Top-10-Trends und Herausforderungen im Bereich Marketing-Kommunikation ermittelt. Als wettbewerbsentscheidend für die kommenden drei Jahre bewerten die rund 240 Befragten fast unisono eine professionelle, ehrliche interne Kommunikation. Dieser „historische“ Höchstwert identifiziert Maßnahmen, um Mitarbeiter zu gewinnen, zu binden und zu aktivieren als zentrale Erfolgsmomente.  Ebenfalls wichtig: Die Unternehmen sollten ihre KräfteArtikel lesen

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