Vertrauenskrise im Mittelstand: Offener Brief an den Bundeskanzler

Der BVMW kritisiert die Wirtschaftspolitik von Friedrich Merz und fordert umgehend dringend notwendige Reformen. In einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz macht der Verband Der Mittelstand. BVMW die wachsende Enttäuschung über die wirtschaftspolitische Entwicklung in Deutschland deutlich. In dem Schreiben fordert Senator a.D. Christoph Ahlhaus den Bundeskanzler auf, notwendige Reformen ohne weiteren Aufschub durchzusetzen und Mittelstandspolitik als Schlüssel fürArtikel lesen

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Digitalwirtschaft bleibt ein Wachstumsstar unter den deutschen Branchen

ITK-Markt wächst weiter gegen den Trend: Bitkom erwartet ein Plus von 4,4 Prozent in 2026. Treiber sind Software und Telekommunikations-Infrastruktur. Während viele Branchen mit schwacher Nachfrage ringen, zeigt sich die Digitalwirtschaft robust. Der Markt für IT und Telekommunikation (ITK) wächst 2026 voraussichtlich um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro – getragen vor allem von Software und digitalen Infrastrukturen. Bereits imArtikel lesen

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Konjunktur: Mehrheit der Wirtschaftsverbände rechnet mit Stellenabbau im neuen Jahr

Auch 2026 bringt kein umfassendes Ende der Wirtschaftskrise, zeigt die traditionelle Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)  . Vor allem in der Industrie bleibt die Lage schlecht. Positives gibt es von der Bauwirtschaft und den Dienstleistern. Die Probleme am Arbeitsmarkt setzen sich auch 2026 fort: 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit einem Stellenabbau. Nur neun Verbände erwarten mehrArtikel lesen

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Europa zwischen Stagnation und Aufschwung: Creditreform Rating erwartet nur verhaltene Erholung

Creditreform Rating rechnet im kommenden Jahr mit einer weiterhin verhaltenen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa. Laut der heute veröffentlichten Ausgabe der Creditreform Economic Briefs wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum 2025 um 1,2 Prozent, bevor es 2026 auf 1,0 Prozent zurückgeht. In Deutschland dürfte die Wirtschaftsleistung 2025 nur 0,2 Prozent betragen und 2026 auf rund 0,9 Prozent steigen – getragen vor allem vonArtikel lesen

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Verteidigungsindustrie boomt und schafft Arbeitsplätze

Die stark wachsenden europäischen Verteidigungsinvestitionen sichern und schaffen allein in Deutschland 360.000 Industriejobs, so eine Studie von EY und DekaBank. Bei deutschen Rüstungsunternehmen können durch Aufträge aus dem In- und dem europäischen Ausland eine Bruttowertschöpfung von 39 Milliarden Euro im Jahr entstehen – das entspricht knapp 0,9 Prozent des deutschen BIP. In den kommenden zehn Jahren werden die europäischen NATO-LänderArtikel lesen

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Der stille Brain-Drain blutet die Wirtschaft aus

Deutschland ist 2024 um 196.100 Unternehmen ärmer geworden. Damit erreichen die Schließungszahlen den höchsten Wert seit 2011. Es entsteht ein stiller Brain-Drain mit stetem Verlust von Know-how und Fachkräften – und die wenigsten Unternehmen schließen wegen Insolvenz. Sie gehen oft leise – aber sie gehen: keine Schlagzeilen, kein Insolvenzverfahren, kein großes Aufsehen. Und doch trifft ihr Verlust die Wirtschaft insArtikel lesen

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Deutschland verspielt seine Gründerkraft

Immer weniger wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Besonders in innovativen Branchen bricht die Zahl der Neugründungen ein – mit Folgen für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Gründungen gelten seit jeher als Gradmesser für die Dynamik einer Volkswirtschaft. In Deutschland zeigen die Zahlen jedoch schon seit Jahren nach unten. Allein im vergangenen Jahr wurden nach Berechnungen von Creditreform und dem Zentrum fürArtikel lesen

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Empfindlicher Rückschlag im Chemiegeschäft

Das zweite Quartal 2025 verlief für die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie enttäuschend. Produktion, Umsatz und Preise gingen – teilweise deutlich – zurück. Im Inlandsgeschäft blieb die erhoffte Trendwende aus. Der Auftragsmangel verschärfte sich sogar. Viele Kunden aus der Industrie drosselten ihre Produktion und hielten sich mit Chemikalienbestellungen zurück. Das Auslandsgeschäft von Chemie und Pharma war ebenfalls rückläufig. Der Rückgang warArtikel lesen

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Der Wandel schlägt durch: Mittelstandsranking mit Rekord-Veränderungen

Gerade hat DDW zusammen mit dem Wirtschaftsmagazin Markt und Mittelstand und Statista eine Mittelstandskampagne gestartet: Die Top-Vertreter des deutschen Mittelstands präsentieren sich darin multimedial. Dass der deutsche Mittelstand wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken muss, zeigen auch die neuesten Entwicklungen des Mittelstandsrankings. Sowohl im ganzen Mittelstands-Ranking, als auch bei der gerade gestarteten Mittelstandskampagne, stehen die Besten des deutschenArtikel lesen

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Warum wir Zuversicht brauchen und wie sie bei Unternehmern gewonnen werden kann

Nach vorne gerichtete Entscheidungen sind von Erwartungen geprägt. Je klarer und zuversichtlicher diese sind, umso eher wird eine Investitions- oder Konsumentscheidung getroffen. Derzeit sind in Deutschland ein historisch hohes Ausmaß an Verunsicherung sowie schlechte Unternehmenserwartungen zu erkennen. Ohne eine gestärkte und auf reale Verbesserungen begründete Zuversicht wird eine notwendige Erholung schwer zu erreichen sein. Vor diesem Hintergrund haben Professor Dr.Artikel lesen

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Haushaltsentwurf: Neue Investitionen, alte Probleme

Die Bundesregierung hat sich auf einen Haushalt für das laufende Jahr und die Finanzplanung bis 2029 verständigt. Der Entwurf markiert eine erkennbare Abkehr von den Jahren der haushaltspolitischen Lähmung. Dennoch bleiben schwierige Aufgaben ungelöst. Von Dr. Tobias Hentze und Dr. Martin Beznoska Lars Klingbeils Haushaltsentwurf atmet den Geist des Finanzpakets, auf das sich Union und SPD vor ihren Koalitionsverhandlungen geeinigtArtikel lesen

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Der stille Brain-Drain blutet die Wirtschaft aus

Deutschland ist 2024 um 196.100 Unternehmen ärmer geworden. Damit erreichen die Schließungszahlen den höchsten Wert seit 2011. Es entsteht ein stiller Brain-Drain mit stetem Verlust von Know-how und Fachkräften – und die wenigsten Unternehmen schließen wegen Insolvenz. Sie gehen oft leise – aber sie gehen: keine Schlagzeilen, kein Insolvenzverfahren, kein großes Aufsehen. Und doch trifft ihr Verlust die Wirtschaft insArtikel lesen

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