“Druck und Unsicherheit”

Der Ernst der Lage stand ihm im Gesicht geschrieben: Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck stellte heute seine Frühjahrsprojektion vor. Eine Prognose in unsicheren Zeiten. Konkret senkt das Bundesministerium der Wirtschaft seine Konjunkturprognose für 2022 von 3,6 auf ein Wachstum von 2,2 Prozent. Die Inflation prognostiziert Habeck auf 6,1 Prozent für dieses Jahr. Aber: “Wir sind einem Zustand, wo die ZukunftArtikel lesen

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Energiepreise: Familienunternehmen fahren Investitionen zurück

Mehr als zwei Drittel der Betriebe auf Gas angewiesen – 14 Prozent denken über Arbeitsplatzabbau nach. Das sagt eine repräsentative Umfrage der Stiftung Familienunternehmen, die das ifo Institut erstellt hat. Die Unternehmen in Deutschland reagieren auf die stark steigenden Energiepreise mit der Verschiebung von Investitionen. Rund 46 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie die Investitionen verringern. Nur ein kleinerArtikel lesen

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Was ein Ausfall der Gaslieferungen für die deutsche Industrie bedeuten würde

Ein Gasembargo gegen Russland wird derzeit heftig diskutiert. Ein potenzieller Ausfall von Gas in der deutschen Industrie würde vor allem die Branchen der Grundstoffchemie, Papierindustrie sowie die Metallerzeugung und Glas- und Keramikherstellung hart treffen. Niemand kann genau vorhersagen, welche Zukunft diese Betriebe dann noch in Deutschland hätten. Es wäre ein beispielloser Vorgang. Von Melinda Fremerey und Dr. Simon Gerards IglesiasArtikel lesen

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Jetzt Preise erhöhen – aber richtig

Wer jetzt die Preiserhöhungen aus Inflation und Energie nicht weitergibt, macht einen Fehler, meint Professor Dr. Dr. Hermann Simon. Der weltweit renommierteste Pricing-Experte erklärt im DDW-Interview, warum. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperrenArtikel lesen

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Ranking Mittelstand im März 2022: Eine neue Nummer 1

Der deutsche Mittelstand ist in Bewegung – und das Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelständler von DDW auch: 442 Neueinstiege, 3.729 Ranggewinner und 5.816 Rangverlierer, so stellen sich die Verschiebungen in der aktuellen Version dar. Die turnusmäßige neue Version im März 2022 erscheint in bewegten Zeiten – wenngleich die aktuellen konjunkturellen Herausforderungen durch den Krieg in der Ukraine und die gestiegenenArtikel lesen

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Marktwirtschaft, von seinen Begleitadjektiven erdrückt

Reinhold_von_Eben-Worlée (Anne Kreuz Fotografie)

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat seinen Jahreswirtschaftsbericht vorgestellt. Das Dokument liest sich eher wie ein Jahresklimaschutzbericht mit einem Unterkapitel Wirtschaft als andersherum. Dazu passt auch Habecks Plan, neben dem Bruttoinlandsprodukt zusätzliche Nachhaltigkeitsindikatoren nach vorne zu bringen. Von Reinhold von Eben-Worlée Das zeigt die Priorität, die Herr Habeck der Wirtschaft beimisst. Aus dem BMWK wird so schneller als gedacht einArtikel lesen

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Umfrage zum Jahresausblick: Fachkräftemangel ist Sorge Nummer eins

Familienunternehmer blicken positiver auf das neue Jahr als noch vor zwölf Monaten. 56 Prozent (2020: 46 Prozent) gehen davon aus, dass ihr operatives Geschäft 2022 wächst bzw. stark wächst. Das ergibt eine Umfrage unter 1.033 Mitgliedern der Verbände DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Auf die Frage nach den größten Sorgen mit Blick auf das Jahr 2022 steht der FachkräftemangelArtikel lesen

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Große Hoffnungen für 2022

Zum Jahreswechsel befragt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) traditionell deutsche Verbände nach ihren aktuellen Geschäftsaussichten für das kommende Jahr. Nach zwei herausfordernden Jahren schauen die allermeisten Verbände sehr optimistisch auf 2022 – mit Ausnahme der Branchen, die immer noch stark unter der Pandemie leiden. Hinter der deutschen Wirtschaft liegt eine turbulente und schwierige Zeit: Die Pandemie hat auch imArtikel lesen

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Ranking Mittelstand: Die Gewinner und Verlierer im Dezember 2021

58 Neueinstiege, 3.112 Ranggewinner und 6.620 Rangverlierer – so stellen sich die Verschiebungen in der letzten Version des Rankings “Mittelstand 10.000” des Jahres 2021 im Dezember dar. Die Veränderungen im Ranking des Mittelstands resultieren vor allem aus den Geschäftsentwicklungen und den laufenden Recherchen der DDW-Rankingredaktion. Das Ranking fußt auf einem Scoringindex aus 30 Indikatoren in unterschiedlicher Gewichtung. Ziel dieses ScoringsArtikel lesen

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Was auf die Unternehmen zukommt

Nach den Sondierungen zeichnet sich ab: Es wird ernst gemacht mit dem ökologischen Umbau der Wirtschaft in Deutschland. Es ist nicht die einzige Herausforderung für den Erhalt und die Schaffung unternehmerischer Werte. Finanzpolitik und Steuern Riesige Summen will der Staat in die Hand nehmen. Grünen-Chef Robert Harbeck spricht von Investitionen 50 Milliarden Euro pro Jahr. Vor allem der massive AusbauArtikel lesen

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Mittelstandsranking: Die Gewinner und Verlierer im September 2021

50 Neueinstiege, 3.413 Ranggewinner und 6.426 Rangverlierer – so stellen sich die Verschiebungen im Ranking “Mittelstand 10.000” im September dar. Die Veränderungen im Ranking des Mittelstands resultieren vor allem aus den Geschäftsentwicklungen und den laufenden Recherchen der DDW-Rankingredaktion. Das Ranking fußt auf einem Scoringindex aus 26 Indikatoren in unterschiedlicher Gewichtung. Ziel dieses Scorings ist es, die Bedeutung eines Unternehmens überArtikel lesen

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Ranking des Mittelstands: Die Gewinner und Verlierer im Juni 2021

Es ist viel los im deutschen Mittelstand: 440 Neueinstiege, 4.006 Ranggewinner und 5.526 Rangverlierer weist das aktuelle Ranking “Mittelstand 10.000” auf. Tektonische Verschiebungen der Unternehmenslandschaft treffen auf individuelle Performance. Die Veränderungen im Ranking des Mittelstands resultieren vor allem aus den Geschäftsentwicklungen und den laufenden Recherchen der DDW-Rankingredaktion. Denn in einem permanenten Rechercheprozess wird das Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen aufArtikel lesen

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