
Macht ergreift uns mehr als wir sie: Sie verändert uns, und wir geben sie ungern wieder her. Wirtschaftspsychologe Carsten Schermuly kennt ihre Tücken – und wünscht sich einen offeneren Umgang. von Bastian Frien Herr Professor Schermuly, in der Weltgeschichte kämpfen Menschen immer um Macht. Ist Machtstreben unsere wichtigste Triebfeder? Es muss nicht immer ein Kampf sein, weil das Ringen umArtikel lesen
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